Start der neuen Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann

Seit 1. September ist Dr. Sabine Federmann neue Diakoniedirektorin. Sie ist damit die Nachfolgerin von Dr. Martin Hamburger, der im April in den Ruhestand gegangen ist.

Kollekte zur Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine

Beim ökumenischen OpenAir Gottesdienst des Arbeitskreises christlicher Kirchen (AcK) am Pfingstmontag 2022 wurden in der Kollekte über 1.500 € zusammengelegt.

Viele Neuigkeiten von der KJF in Wichlinghausen und Oberbarmen

Die Diakonie Wuppertal – Kinder – Jugend – Familie gGmbH ist eine sehr vielseitig aufgestellte Gesellschaft mit vielen Einrichtungen, Projekten und Mitarbeitenden. Diese Vielseitigkeit führt zu einer großen Variation in den Angeboten für unsere Klient:innen. Heute möchten wir den Blick auf den Osten Wuppertals werfen, wo kürzlich eine Vielzahl neuer Ideen entstanden sind, über die wir Sie gerne informieren möchten.

Scheckübergabe für das 14. Benefizfestival von WUPPERTAL HILFT!

Das 14. Festival von WUPPERTAL HILFT!, das am 28.05.2022 auf der Stadthallenbühne der Stadtsparkasse Wuppertal stattfand, hat in diesem Jahr stolze 18.000 € eingespielt.

Diakonie Wuppertal und Tafel weiten Kooperation aus

Die Not der Menschen in Wuppertal steigt stetig. Dies zeigt sich insbesondere an den Auslastungen der örtlichen Tafeln, die den dramatisch wachsenden Bedarf der Bedürftigen täglich auffangen müssen.

IKEA Einrichtungshaus spendet Möbel an das Jugendzentrum Wi4U in Wichlinghausen

Das Jugendzentrum der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe gGmbH freut sich über eine großzügige Spende, die das Einrichtungshaus IKEA Wuppertal kürzlich dem Wi4U Wichlinghausen zukommen ließ. Die Spende umfasst mehrere Couchgarnituren sowie Sitzmöbel und Tische.

Letzte Hoffnung Familiennachzug

Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan wartet Parwais Sharifi immer noch darauf, dass seine Familie nach Wuppertal ausreisen kann. Doch das ist schwierig und teuer. Deshalb startet die Diakonie jetzt eine Spendenaktion, die vom Kirchenkreis unterstützt wird.

Ein Jahr nach der Flut

Es gibt viele Unglücke, die schnell in Vergessenheit geraten, weil die sichtbaren Schäden schnell behoben werden können. Was dann häufig bleibt, ist der seelische Schmerz der Betroffenen oder Zeugen - doch die Gesellschaft ist in der Lage weiterzuleben und das Ereignis mit der Zeit hinter sich zu lassen.

Andacht: Das neue Fahrrad

Die Benzinpreise kennen nur eine Richtung: sie steigen und steigen. Für viele Menschen ist das ein Problem. Alle, die mit dem Auto zur Arbeit fahren oder ihre Einkäufe mit dem Wagen erledigen, müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen.

Das Schicksal geflüchteter Familien aus der Ukraine im Blick behalten: großzügige Spende der Firma Gebrüder Jaeger aus Ronsdorf

Über 4 Monate sind seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine vergangen und ein Ende des schrecklichen Krieges ist nicht in Sicht. Neue Flüchtlinge - zumeist Mütter mit Kindern - kommen an. Geflüchtete Menschen, die schon seit einiger Zeit in Wuppertal leben, richten sich auf einen längeren Aufenthalt ein.