Tag der Pflegenden am 12. Mai 2026: Digitale Ausbildung für einen Beruf mit Zukunft

Wuppertal, 12. Mai 2026:
Lernvideos, Podcast, Webinare und digitale Tafeln – in der Bergischen Region gehört die Diakonie Wuppertal mit der Pflegeausbildung in ihrer Diakonie Akademie zu den Vorreitern in Sachen Digitalisierung. „Wir bilden für die Zukunft der Pflege aus – und die liegt in einer sinnvollen Nutzung digitaler Technologien, die Fachkräfte entlastet und ihnen mehr Zeit für die pflegebedürftigen Menschen gibt“, erklärt Akademieleitung Serpil Tatli-Arslan zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai.

Freie Wohlfahrtspflege NRW warnt zum Tag der Pflege vor Sparplänen zulasten der Pflegebedürftigen

Düsseldorf, 11.05.2026. Zum Tag der Pflege am 12. Mai kritisiert die Freie Wohlfahrtspflege NRW die skizzierten Eckpunkte des Referentenentwurfs zur Pflegereform sowie den Gesetzentwurf des GKV-Stabilisierungsgesetzes. Die Freie Wohlfahrtspflege warnt vor spürbaren Einschnitten für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Pflegeanbieter. Bei aller Notwendigkeit von Reformen der Pflegefinanzierung, sei es wichtig, die Versorgung der Pflegebedürftigen sicherzustellen. Statt großer Strukturreform sei der aktuelle Referentenentwurf ein Sparprogramm mit erheblichem sozialem Risiko.

Gut vorbereitet für den Abschied: Beratung für die letzte Lebensphase

Alle Menschen möchten in Würde sterben – auch im Pflegeheim. Damit das gelingt, beraten Lisa Kunze und Jana Baumgärtner Bewohner:innen und ihre Angehörigen in den Einrichtungen der diakonischen Altenhilfe Wuppertal.

Kinder stärken, Zukunft gestalten

Damit Kinder einen guten Start ins Leben haben, begleiten die „Frühen Hilfen“ der Diakonie Wuppertal Familien schon seit 2007 in der Schwangerschaft und den ersten Lebensjahren. Leiterin Beate Lampenscherf war von Anfang an dabei.

Ein Geburtstag mit Herz: Solinger Teenager unterstützt Wohnungslosenhilfe der Diakonie Wuppertal mit 800 Euro

Wuppertal, 10.04.2026. Die Zahl wohnungsloser Menschen hat sich in Wuppertal in den letzten Jahren verdoppelt und ist auf den Straßen immer sichtbarer. Auch für Teenager wie Mika. Doch statt wegzuschauen oder Obdachlosen ein paar Cent in die Hand zu drücken, hat der 13-jährige Junge aus Solingen überlegt, wie er wirksamer helfen kann – und dafür seinen Geburtstag genutzt.

Eine Oase der Hilfe im Hochhausviertel

Seit 25 Jahren unterstützt der Bewohnertreff „Oase“ der Diakonie Wuppertal Menschen aus 25 Nationen im Stadtteil Uellendahl – mit Beratung, Bildung und Begegnung. Ein Erfolgsmodell, das dennoch jedes Jahr um seine Finanzierung bangen muss.

Nah an den Menschen - Trauer um Pfarrerin i. R. Renate Schäning

Die evangelische Kirche in Wuppertal und ihre Diakonie trauern um Pfarrerin i.R. Renate Schäning (1962-2026). Die engagierte Theologin hat von 1994 bis 2004 das Diakonische Werk des Kirchenkreises Barmen geleitet. Für sie gehörten Ortsgemeinde, Ökumene und die Diakonie eng zusammen.

"Soziale Gerechtigkeit ist kein Luxus“

In Wuppertal hat sich die Zahl wohnungsloser Menschen in den letzten Jahren verdoppelt. Zum „Tag der sozialen Gerechtigkeit“ (20.02.) schildert Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann, wie Kürzungen soziale Arbeit erschweren, warum Prävention in der Bildung entscheidend ist – und weshalb beim Sozialstaat nicht an der Substanz gespart werden darf.

Unser Leben mit dem Tod

Zum sechsten Mal laden Katharina Ruth und Susanne Fudickar vom Hospizdienst Pusteblume zu den Wuppertaler Thementagen ein. Diesmal geht es um den eigenen Tod.

Zwischen Bahnhof und Hoffnung

Auch auf Wuppertals Straßen sind sie zu finden: Jugendliche ohne festen Wohnsitz. Madleine Gabriel von der mobilen Kinder- und Jugendarbeit der Diakonie begleitet sie in ihrem Alltag zwischen Bahnhof und Behördenstress. Auf ihre Arbeit macht die Diakonie zum Tag der Straßenkinder am 31. Januar aufmerksam.