"Zum Reisen ist niemand zu alt“ – Die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal sind äußerst beliebt

Die Lust, gemeinsam mit anderen Menschen Neues zu entdecken, hört auch im Alter nicht auf. Wenn die Anmeldungen für die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal Mitte Januar starten, hat Melanie Hölter alle Hände voll zu tun.

Spenden verdoppelt – Gemeinschaft gestärkt: Bethe-Stiftung ermöglicht erfolgreiche Heiligabendfeier

Wuppertal, [14.01.2026] – Mit einer Spendenverdopplung in Höhe von 5.000 Euro hat die Bethe-Stiftung maßgeblich mit zum großen Erfolg der letzten Heiligabendfeier in Wuppertal beigetragen. Durch diese Aktion konnten Spendeneinnahmen von fast 21.800 Euro generiert werden – ein starkes Signal für gelebte Solidarität in der Stadt.

Zusammen is(s)t man weniger allein

Ein Ihnen nahestehender Mensch ist gestorben. Sie suchen Gemeinschaft und Austausch?

Über 2.000 Geschenke bei der Sternenaktion „Zeit der Sternschnuppen“ – Diakonie Wuppertal dankt allen Unterstützenden

Auch in diesem Jahr hat die Diakonie Wuppertal mit der Aktion „Zeit der Sternschnuppen“ wieder zahlreiche Weihnachtswünsche erfüllt. 2.000 liebevoll verpackte Geschenke wurden an Kinder und Jugendliche in Wuppertal vermittelt, die ohne diese Unterstützung am Heiligabend keine Überraschung unter dem Weihnachtsbaum finden würden.

Ein Obdach für den letzten Weg

Menschen ohne Wohnung sterben oft allein – auf der Straße, in Notunterkünften, fern von medizinischer und menschlicher Begleitung. In Wuppertal suchen Wohnungslosenhilfe und Hospizdienst der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH jetzt gemeinsam Wege, um auch jenen ein würdiges Sterben zu ermöglichen, die kein Zuhause haben.

Erfolgreiche Spendenaktion ermöglichte Kindern unvergessliche Ferienerlebnisse

Wuppertal, [02.12.2025] – Die gemeinsame Spendenaktion der Diakonie Wuppertal und der Bethe-Stiftung war ein großer Erfolg: Insgesamt 22.308 Euro wurden gesammelt. Durch eine großzügige Förderung der Bethe-Stiftung, die jede eingegangene Einzelspende bis zu einer Spendengesamtsumme von 15.000 Euro verdoppelte kamen 7.500 Euro dazu. Dank dieser Unterstützung konnten die 57 Kinder aus den stationären Wohngruppen der Diakonie Wuppertal Kinder, Jugend und Familie gGmbH in diesem Jahr besondere Ferienerlebnisse genießen.

Weil Kinder gute Erfahrungen brauchen – Reittherapie für Kinder aus unserem Kinderheim an der Nesselstraße

Kinder, die in unserer stationären Jugendhilfeeinrichtung leben, haben häufig traumatische Erfahrungen hinter sich: Trennung vom Elternhaus, Vernachlässigung, Gewalt oder Verlust. Diese Kinder tragen viel Trauer und Unsicherheit in sich – sie brauchen Erfahrungen, die Vertrauen, Selbstwert und Lebensfreude stärken.

Obdachlosigkeit | Interview „Jeder Mensch verdient eine Antwort"

„Hast du mal einen Euro für mich?“ Seit die Wohnungslosigkeit deutlich zugenommen hat, wird diese Frage in Wuppertal häufiger gestellt. Wie damit umgehen? Streetworkerin Lena Söhnchen hat Antworten.

Mit Herz, Haltung und Hoffnung – Diakonie-Geschäftsführerin Bärbel Hoffmann verabschiedet sich nach 43 Jahren in den Ruhestand

Ob Schulsozialarbeit, Erziehungshilfe oder unbegleitete minderjährige Geflüchtete: Bärbel Hoffmanns Herz schlägt für Kinder und Jugendliche. Und zwar für jene, die nicht in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Jetzt geht die Geschäftsführerin der Diakonie Wuppertal – Kinder – Jugend – Familie in den Ruhestand.

Heiligabendfeier für Alleinstehende benötigt Helfer:innen und Spenden - Unterstützung für das „Wunder von Wuppertal“

Wuppertal, November 2025 – Diakonie, Caritas, CVJM Elberfeld und die Stadtsparkasse Wuppertal freuen sich sehr, in diesem Jahr wieder zu einer Feier am Heiligen Abend in die schönste Halle Wuppertals, die Historische Stadthalle, einladen zu können. Zu der bundesweit einmaligen Feier für alleinstehende Menschen werden rund 600 Gäste erwartet. Hunderte ehrenamtliche Helfer:innen und Mitarbeitende der einladenden Verbände bereiten und gestalten dieses besondere Weihnachtsfest, das auch in Zeiten starker Kürzungen im Sozialbereich stattfindet. „Es ist uns ein besonderes Herzensanliegen, für die Menschen etwas Wärme und Nähe zu schaffen – und dafür nicht nur Zeit, sondern auch Geld in die Hand zu nehmen“, sagt Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann.