Fahrrad fahren ist Entspannung

Drei Wochen fahren Mitarbeitende der Diakonie Wuppertal beim Stadtradeln mit dem Fahrrad. Wir stellen Ihnen einen Kollegen vor, der mit einem Liegedreirad unterwegs ist: Achim Bergmann vom Reformiertes Gemeindestift Elberfeld.

Achim Bergmann mit seinem Liegefahrrad

 

Wie oft fahre ich mit dem Rad und welche Strecke?

So oft es der Alltag zulässt und bei gutem sowie trockenem Wetter. Von Zuhause aus fahre ich gerne mal die Trasse entlang oder zur Müngstener Brücke.

Wie sieht mein Fahrrad aus?

Ich habe ein Liegedreirad. Mein Fahrrad ist so tief, dass man Asphalt an den Fingern spürt, wenn man die Hände runterhängen lässt. Man trifft einfach wie bei einem Kettcar nach vorne in die Pedale.

Bin ich bei Wind und Wetter mit dem Rad unterwegs?

Ich kann bei Wind und Wetter fahren, aber bei trockenem Wetter ist es natürlich schöner. Wenn ich ehrlich bin, fahre ich lieber aus Spaß mit dem Rad und nicht aus Pflicht.

Wieso fahre ich gerne Rad und verzichte auf das Auto?

Es tut dem Körper gut und ich verbrauche kein Benzin, nur ein bisschen Strom.

Was ist manchmal schwierig beim Fahrradfahren?

Manche Wege sind zu schmal und ich muss bei Pollern sehr aufpassen, da muss ich dann ab und zu auch einen kleinen Umweg fahren.

Mein schönstes Erlebnis mit dem Rad?

Es ist eigentlich immer schön. Wir nehmen das Fahrrad gerne mit in den Urlaub, zum Beispiel in den Norden oder mit nach Holland.

Welche Strecke möchte ich gerne mal mit dem Rad fahren?

Ich möchte gerne mal mit dem Fahrrad nach Norwegen, am liebsten direkt von hier bis nach oben durchfahren.

foto/text: romina volmer/dwg

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